Projekte - Beispiele aus der Diakonie


Helfen Sie mit!
Die Diakonie hilft Kindern aus sozial schwachen Familien - egal, ob aus Österreich oder aus einem anderen Land.
Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Projekte der Diakonie aus dem Bereich Kinder- und Jugendhilfe.

Aktion Schulanfang
Mit der „Aktion Schulanfang“ unterstützt die Stadt-Diakonie Wien Familien, damit Kinder nicht aufgrund ihrer sozialen Situation ausgegrenzt werden und die Chance auf eine gute Schulausbildung bekommen.
Für viele Familien sind schon die täglichen Kosten des Schulbesuches ihrer Kinder eine enorme finanzielle Herausforderung. Geld für eine spezielle Förderung ihrer Kinder, damit sie auf die Anforderungen einer höher bildenden Schule vorbereitet werden können, fehlt in den meisten Fällen.
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Sozialpädagogische Wohngemeinschaft
Die Diakonie Kärnten unterstützt und begleitet Kinder und Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen von ihren Familien nicht ausreichend betreut werden können. In familienähnlichen Wohngemeinschaften erleben die Kinder Sicherheit und Geborgenheit und werden individuell in ihrer Entwicklung gefördert.
Erlebnispädagogische und musische Projekte dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie intensive Elternarbeit.
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Integrationsprojekt INTO
INTO unterstützt Menschen auf der Flucht, die in Österreich Asyl erhalten haben, bei den ersten Schritten in ihre neue Heimat. Vor allem Familien nutzen dieses ganzheitliche Angebot aus Sozialberatung, Bildung, Berufsorientierung und Arbeitsmarktintegration.
Interkulturellen Fragen, Familien- und Generationskonflikte werden ebenso behandelt wie Geld- und Wohnungsangelegenheiten.
Das multiprofessionelle Team von INTO ist auch in der Lage, traumatisierte Personen psychologisch zu betreuen.
Ohne den Geld- und Sachspenden privater Personen könnte INTO die vielfältigen Aufgaben, die es bei der Integration zu meistern gilt, nicht bewältigen.
INTO gibt es in Wien und in Salzburg.
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Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge
In der Betreuungsstelle Mödling des Diakonie Flüchtlingsdienstes werden Burschen im Alter von 14 bis 18 Jahren, die ohne Familie nach Österreich geflüchtet sind, umfassend betreut.
Der Jugendliche wird bei seinem Asylverfahren juristisch begleitet und unterstützt.
In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt wird eine Zukunftsperspektive für den Jugendlichen entwickelt. Besonderen Wert legt das Team darauf, dass alle Jugendlichen eine Ausbildung absolvieren.
Das multidisziplinäre Team der Betreuungsstelle stammt zum Teil selbst aus den Herkunftsländern der jungen Flüchtlinge. Es sorgt für eine altersgerechte Tagesstruktur und bietet psychosoziale Betreuung sowie verschiedenste Freizeitangebote.
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Ankyra
Menschen, die Gewalt, Krieg, Folter und Vergewaltigung überlebt haben, leiden vielfach unter den psychischen und körperlichen Auswirkungen.
Daher bemüht sich der Diakonie Flüchtlingsdienst in Tirol, die Situation von Flüchtlingen in Österreich durch psychotherapeutische Angebote zu verbessern. Dabei werden die Besonderheiten von erlittenen Traumata, kulturelle und geschlechtsspezifische Bedürfnisse berücksichtigt.
Ein Team von PsychotherapeutInnen, DolmetscherInnen für 14 Sprachen, einer Allgemeinmedizinerin und einem Psychiater bietet Einzel- und Gruppentherapien. Zuletzt konnte eine Reittherapiegruppe gegründet werden, die speziell Flüchtlingskinder und Flüchtlingsfrauen unterstützt.
Ankyra ist Teil des österreichweiten Netzwerkes für Interkulturelle Psychotherapie nach Extremtraumatisierung.
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Ankyra - Reittherapie für traumatisierte Kinder

Info

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PSK 23.96.444
BLZ 60.000

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