Projekte der Diakonie für Menschen in Armut
Mehr als ein Dach über dem Kopf
Wohnungen für Menschen auf der Straße stellt die Heilsarmee zur Verfügung. Die neuen Wohnungen sind für Frauen und Männer bestimmt, die von akuter oder bevorstehender Wohnungslosigkeit betroffen sind und Unterstützung brauchen. Ein interdisziplinäres Team aus diplomierten SozialarbeiterInnen, WohnbetreuerInnen und SeelsorgerInnen unterstützt die BewohnerInnen des neuen Wohnhauses. Im integrierten Gemeindezentrum werden Flohmärkte, kulturelle Veranstaltungen und Seelsorge angeboten.
Das energieoptimierte neue Gebäude in der Wiener Großfeldsiedlung mit drei Stockwerken wird insgesamt 60 Wohneinheiten umfassen, sechs davon sind behindertengerecht eingerichtet.
Heilsarmee
Wärmequell und Schulstarthilfe
Über 100.000 Menschen in Österreich können sich das Heizen ihrer Wohnung nicht mehr leisten. Menschen, die ohnehin am Limit leben, sind die ersten, die von steigenden Energiepreisen betroffen sind. An über 100 Familien und Einzelpersonen konnten dank großzügiger Spenden Heizkostenzuschüsse ausbezahlt werden. Um benachteiligten Kindern zu notwendigem Schulmaterial zu verhelfen, leistet die Stadtdiakonie Wien am Schulanfang Akuthilfe für Familien, die die Kosten des Schulstarts nicht tragen können – damit alle Kinder dieselben Bildungschancen bekommen.
Stadt-Diakonie Wien
Zufluchtsort für Jugendliche
Das Wàki ist ein Zufluchtsort für Jugendliche in Krisensituationen. Rat und Hilfe finden Mädchen und Buben ab 13 Jahren – und das täglich und rund um die Uhr. Das Wàki ist Anlaufstelle bei familiären Konflikten, psychischer und physischer Gewalt, sexuellen Übergriffen und Missbrauch, persönlichen Krisen und scheinbar ausweglosen Situationen. Das multiprofessionelle Team bietet emotionale Unterstützung und Krisenintervention. Die jungen Leute finden einen Schutzraum mit kurzfristiger Wohnmöglichkeit.
Diakonie Zentrum Spattstrasse
Hilfe bei Spielsucht
Die Spielsucht hat nicht wenige in die Armut gerissen. Das Diakonie-Krankenhaus de La Tour in Kärnten gilt seit der Eröffnung im Jahr 1983 als regionales sowie auch überregionales Behandlungskompetenzzentrum für stoffliche (Alkohol und Medikamente) und nicht stoffgebundene Abhängigkeiten (Spiel- und Internetsucht). Im eigens entwickelten spielsuchtspezifischen Gruppenprogramm wird vor allem der Selbsterfahrungsaspekt innerhalb der stationären Behandlung in den Vordergrund gestellt. Diese „therapeutische Spielwiese“ ermöglicht es den betroffenen SpielerInnen, durch Fantasie und Kreativität eine Bedürfnisbefriedigung zu erlangen, die dem In-Besitz-Genommen-Sein durch das Glücksspiel entgegensteht.
Diakonie Kärnten
Wohnungen für Menschen auf der Straße stellt die Heilsarmee zur Verfügung. Die neuen Wohnungen sind für Frauen und Männer bestimmt, die von akuter oder bevorstehender Wohnungslosigkeit betroffen sind und Unterstützung brauchen. Ein interdisziplinäres Team aus diplomierten SozialarbeiterInnen, WohnbetreuerInnen und SeelsorgerInnen unterstützt die BewohnerInnen des neuen Wohnhauses. Im integrierten Gemeindezentrum werden Flohmärkte, kulturelle Veranstaltungen und Seelsorge angeboten.
Das energieoptimierte neue Gebäude in der Wiener Großfeldsiedlung mit drei Stockwerken wird insgesamt 60 Wohneinheiten umfassen, sechs davon sind behindertengerecht eingerichtet.
Heilsarmee
Wärmequell und Schulstarthilfe
Über 100.000 Menschen in Österreich können sich das Heizen ihrer Wohnung nicht mehr leisten. Menschen, die ohnehin am Limit leben, sind die ersten, die von steigenden Energiepreisen betroffen sind. An über 100 Familien und Einzelpersonen konnten dank großzügiger Spenden Heizkostenzuschüsse ausbezahlt werden. Um benachteiligten Kindern zu notwendigem Schulmaterial zu verhelfen, leistet die Stadtdiakonie Wien am Schulanfang Akuthilfe für Familien, die die Kosten des Schulstarts nicht tragen können – damit alle Kinder dieselben Bildungschancen bekommen.
Stadt-Diakonie Wien
Zufluchtsort für Jugendliche
Das Wàki ist ein Zufluchtsort für Jugendliche in Krisensituationen. Rat und Hilfe finden Mädchen und Buben ab 13 Jahren – und das täglich und rund um die Uhr. Das Wàki ist Anlaufstelle bei familiären Konflikten, psychischer und physischer Gewalt, sexuellen Übergriffen und Missbrauch, persönlichen Krisen und scheinbar ausweglosen Situationen. Das multiprofessionelle Team bietet emotionale Unterstützung und Krisenintervention. Die jungen Leute finden einen Schutzraum mit kurzfristiger Wohnmöglichkeit.
Diakonie Zentrum Spattstrasse
Hilfe bei Spielsucht
Die Spielsucht hat nicht wenige in die Armut gerissen. Das Diakonie-Krankenhaus de La Tour in Kärnten gilt seit der Eröffnung im Jahr 1983 als regionales sowie auch überregionales Behandlungskompetenzzentrum für stoffliche (Alkohol und Medikamente) und nicht stoffgebundene Abhängigkeiten (Spiel- und Internetsucht). Im eigens entwickelten spielsuchtspezifischen Gruppenprogramm wird vor allem der Selbsterfahrungsaspekt innerhalb der stationären Behandlung in den Vordergrund gestellt. Diese „therapeutische Spielwiese“ ermöglicht es den betroffenen SpielerInnen, durch Fantasie und Kreativität eine Bedürfnisbefriedigung zu erlangen, die dem In-Besitz-Genommen-Sein durch das Glücksspiel entgegensteht.
Diakonie Kärnten
