Aufgrund von Dürren gibt es in Simbabwe immer wieder dramatische Ernteausfälle. 2021 regnete es viel – in manchen Regionen so viel, dass die Ernten aufgrund von Überschwemmungen zerstört wurden. Wir helfen akut und auf lange Sicht.

Drohende Hungersnöte

Dürren verursachen in Simbabwe Nahrungsmittelunsicherheit und Hunger. Etwa 2,4 Millionen Menschen werden auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sein, prognostizierte der Vulnerability Assessment Report bereits im April 2021.

Manchmal bringt selbst der langersehnte Regen nicht die erhoffte Entspannung. In einigen Gebieten Simbabwes regnete es so viel, dass es zu Vernässung und wiederum zu Ernteausfällen kam. So etwa in der Region Bikita, wo seit den massiven Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai im Jahr 2019 kein Ende der Notlage in Sicht ist. 

Dürren, Überschwemmungen und Wirbelstürme – immer wieder wird die harte Arbeit auf den Feldern binnen kurzer Zeit zunichte gemacht. Es braucht akute, aber auch langfristige Unterstützung, zum Beispiel durch landwirtschaftliche Trainings für angepasste Methoden.

Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie

So hilft die Diakonie Katastrophenhilfe

Eine Gruppe von Personen hört, unter freiem Himmel am Boden sitzend, einem Vortragenden zu.
© Jairos Jiri Association
Dem Hunger entkommen

Unterstützt werden Menschen, die besonders von der Nahrungskrise betroffen sind, wie Menschen mit Behinderungen oder chronisch Erkrankte, ältere Menschen, alleinstehende Frauen und Kinder.

  • Bargeldhilfen für von Hunger betroffene Haushalte
  • Schulmahlzeiten für Kinder
  • landwirtschaftliche Trainings zu klimagerechten Anbaumethoden
  • Trainings für zusätzliche Erwerbseinkommen wie Imkerei, Töpferei, Backen usw.
  • Erstellung von Plänen zur langfristigen Sicherung des Lebensunterhaltes

Jetzt spenden

Fördergeber:innen