Rund um den Weltflüchtlingstag rückte die Diakonie im Juni die Deutschförderung in den Fokus. Sie kritisierte zu wenige und qualitativ unzureichende Kurse, lange Wartezeiten, fehlende Kinderbetreuung und die isolierenden Deutschförderklassen. Gefordert wurden frühzeitige, hochwertige Sprachkurse, integrierter Unterricht und eine bessere Verbindung von Sprache, Bildung und Arbeit.