Inklusion

Ein Kind und ein Elementarpädagoge reichen sich die Hände
Inklusion in der Elementarpädagogik

Im Jänner forderte sie mehr Inklusion in der Elementarpädagogik und verwies auf inklusive Spielgruppen, die Familien von Kindern mit Behinderungen konkrete Unterstützung und mehr Teilhabe ermöglichen. 

Foto mit Schüler:innen die an einem Tisch sitzen, eine Person davon ist im Rollstuhl
Ein 11. und 12. Schuljahr für Jugendliche mit Behinderungen

Im März und Mai rückte die Diakonie zentrale politische Baustellen ins Zentrum: Sie verlangte die rasche Umsetzung des Rechts auf ein 11. und 12. Schuljahr für Jugendliche mit Behinderungen, nachdem betroffene Familien vor dem Verlust schulischer Perspektiven standen. 

Was den Zugang zum 11. und 12. Schuljahr für Schüler:innen mit Behinderungen angeht, haben wir beim Bildungsminister Gehör gefunden und sind guter Dinge, dass junge Menschen mit Behinderungen ab dem Schuljahr 2027/2028 auch nach ihrem 16. Lebensjahr weiter in die Schule gehen können.

Foto einer Person im Rollstuhl die hinter einem Computer sitzt und in die Kamera lächelt
Inklusion am Arbeitsmarkt

Rund um den Welt-Downsyndrom-Tag im März forderte die Diakonie mehr Inklusion am Arbeitsmarkt und die Umsetzung entsprechender Vorhaben aus dem Regierungsprogramm. Am Tag der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen erinnerte sie gemeinsam mit anderen Organisationen vor dem Parlament daran, dass die UN-Behindertenrechtskonvention in Österreich endlich umfassend umgesetzt werden muss. 

Insgesamt zeigte die Diakonie 2025 Inklusion als Querschnittsaufgabe: von früher Förderung über inklusive Bildung bis zu Arbeit, Selbstvertretung und politischer Teilhabe. Ihr Fokus lag darauf, strukturelle Benachteiligungen sichtbar zu machen und konkrete Verbesserungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderungen einzufordern.

Foto von 2 Personen im Technischen Museum Wien. Eine Person sitzt in einem Rollstuhl und hat einen integrierten Sprachcomputer.
Recht auf Kommunikation

Das Thema #RechtAufKommunikation für Menschen ohne Lautsprache war gemeinsam mit LIFEtool und dem Stromversorger VERBUND auch 2025 erneut ein großes Thema für Medienarbeit und Advocacy, ohne jedoch die langgehegten politischen Ziele zu erreichen. Deshalb wird die Diakonie auch weiterhin den Rechtsanspruch auf die Versorgung mit Technischen Kommunikations-Hilfemitteln und die dafür notwendige Begleitung und Beratung fordern.