Katastrophenhilfe

Foto von 2 Personen in einer temporären Unterkunft
Krieg in der Ukraine

In der Ukraine unterstützte die Diakonie weiterhin die Zivilbevölkerung, die unter Krieg, Zerstörung und Stromausfällen leidet. Gemeinsam mit Partnerorganisationen wurden geheizte Schutzräume in Gemeindezentren eingerichtet und mit Heizmaterial, Verpflegung und Erste-Hilfe-Angeboten versorgt. Diese Orte boten Familien Wärme, Sicherheit und Schutz.

Foto eines vom Erdbeben zerstörten Hauses in Myanmar
Erdbeben in Myanmar und Thailand

Nach den schweren Erdbeben in Myanmar und Thailand reagierte die Diakonie rasch mit lokalen Partnern. Viele Menschen hatten ihre Häuser und Lebensgrundlagen verloren, medizinische Einrichtungen waren beschädigt. Die Hilfe umfasste Trinkwasser, Nahrung, Notunterkünfte, medizinische Versorgung und psychologische Unterstützung.

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Ruine eines vom Erdbeben zerstörtem Haus in Afghanistan
Erdbeben in Afghanistan

Auch in Afghanistan war 2025 schnelle Nothilfe nötig. Nach einem weiteren schweren Erdbeben half die Diakonie mit lokalen Kräften vor Ort. Bereitgestellt wurden Notunterkünfte, Lebensmittel, sauberes Wasser und medizinische Hilfe – für Menschen, die ohnehin schon in einer langanhaltenden humanitären Krise leben.

Mädchen und Bub mit Nahrungsmittelsäcken
Humanitäre Krise in Gaza

Für Gaza betonte die Diakonie die Dringlichkeit humanitärer Hilfe angesichts von Flucht, Hunger und fehlender medizinischer Versorgung. Gemeinsam mit lokalen Partnern war sie bereit, Hilfe auszuweiten, sobald humanitärer Zugang gesichert ist.

Foto eines Dorfes mit zerstörten Häusern
Hurrikan in der Karibik

In Haiti startete die Diakonie nach dem Hurrikan Melissa rasch Nothilfe. Dank langjähriger Erfahrung im Land konnte schnell auf die neue Katastrophe reagiert werden, um die Lage der betroffenen Bevölkerung nicht weiter eskalieren zu lassen.

Fotos von zwei Personen die Mangroven pflanzen
Klima, Renaturierung und Wiederaufforstung

Neben akuter Hilfe setzte die Diakonie auch auf Klimaanpassung und Vorsorge. In Vietnam wurden Mangroven wiederaufgeforstet und Schutzmaßnahmen gegen Überschwemmungen gestärkt. In Äthiopien förderte die Diakonie Wiederaufforstung, nachhaltige Landwirtschaft, Bewässerung und energiesparende Öfen. So half sie nicht nur in akuten Katastrophen, sondern stärkte auch die Widerstandskraft von Gemeinden gegenüber den Folgen der Klimakrise.