Geflüchteten Menschen fehlt es oft an den grundlegendsten Dingen des täglichen Bedarfs. Um ihren Alltag ein wenig zu erleichtern und Notwendiges, wie Kleidung, Nahrungsmittel, Hyghieneartikel zu gewährleisten, gibt es das Projekt Soforthilfen.

Keine Lebensmittel oder Kleidung: Rasche Hilfe in Notsituation

Ganz neu zu beginnen wenn man alles zurücklassen musste, ist eine große Herausforderung für geflüchtete Menschen. Oft fehlt es an den notwendigsten Dingen des täglichen Lebens. Durch die COVID-19 Pandemie kommt es zu einem zusätzlichen Bedarf in der Versorgung und Unterstützung armuts-/ausgrenzungsgefährdeter und –betroffener Personen. Finanzielle Individualhilfen sowie bedarfsbezogene Sachleitungen stellen ein rasch umsetzbares Instrument dar, welches zugleich größtmögliche Flexibilität bei den Betroffenen schafft als auch Würde sowie Selbstbestimmung weitestgehend erhalten soll.

Wie wir helfen

Ziel ist die Soforthilfe-Unterstützung, insbesondere von Kindern, Jugendlichen und Familien, zur Vermeidung von drohender Wohnungslosigkeit und Versorgungsengpässen sowie der Verfestigung prekärer Lebenssituationen bzw. von Armut und Ausgrenzung. Geleistet werden konkrete Hilfen im Wege finanzieller Unterstützung und bedarfsbezogene Sachleistungen.

Begleitend ergeht ein Vermittlungs- oder Beratungsangebot, um Perspektiven zu schaffen und Abhängigkeiten zu reduzieren. Beratungsinhalt ist hierbei immer auch die Unterstützung bei der Beantragung entsprechend subsidiärer, staatlicher Hilfen.

Projekt Soforthilfen

Harbacher Straße 70
9020 Klagenfurt

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Marcel Leuschner
Stabsstellenleiter Flucht & Inklusion
Das Projekt Soforthilfe wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Die Finanzierung nicht förderbarer Kosten erfolgt durch die Diakonie auf Spendenbasis.