Musik begegnet uns überall.
Doch was genau macht Musik eigentlich aus?
Eine Zeit-Reise durch die Musik.
Es gibt viele Arten von Musik.
Zum Beispiel Schlager, Volks-Musik oder Hip-Hop.
Musik gehört zur Kultur.
Musik ist auch ein Teil vom Brauchtum.
Aber was macht Musik zur Musik?
Sind es die Instrumente?
Ist es ihr Klang?
Ist es die Reihen-Folge der Töne?
Oder etwas anderes?
Ab wann sind Geräusche Musik?
Um herauszufinden, was Musik zu Musik macht,
müssen wir Musik erklären.
Wir haben folgende Erklärung im Internet gefunden:
Eine Kunst, Töne in bestimmter Gesetzmäßigkeit
hinsichtlich Rhythmus, Melodie, Harmonie zu einer
Gruppe von Klängen und zu einer stilistisch
eigenständigen Komposition zu ordnen.
Dieser Text ist schwer verständlich und bedeutet:
Musik besteht aus Tönen.
Töne können von Instrumenten
oder von der Stimme gemacht werden.
Damit Töne Musik werden, müssen sie geordnet sein.
Die Töne folgen dann einer bestimmten Reihenfolge.
Musik hat Rhythmus.
Das heißt, man weiß, wann die Töne gespielt werden.
Die Töne ergeben eine Melodie.
Das heißt, die Abfolge der Töne klingt stimmig.
Musik hat auch Harmonie.
Das heißt zum Beispiel, dass mehrere Töne
gleichzeitig erklingen und zusammenpassen.
Musik-Töne werden so geordnet,
dass sie eine Gruppe von Klängen bilden.
Aus diesen Klängen entsteht ein eigenes
Musik-Stück oder ein eigener Musik-Stil.
Geräusche entstehen oft zufällig.
Musik ist geplant und hat eine Ordnung.
Deshalb ist Musik mehr als nur ein Geräusch.
Musik verändert sich laufend.
Musik ist mal schneller und mal langsamer.
Frühere Musik klingt anders als moderne Musik.
Wenn man Musik verstehen will, muss man sich auch
die Entstehung und Geschichte der Musik ansehen.
Auch die Art, wie wir Musik hören, hat sich verändert:
Früher nutzten die Menschen
Schallplatten, Kassetten oder CDs.
Heute hören viele Menschen Musik
über ihr Handy.
Die Geschichte der Musik.
Der Anfang
Seitdem es Menschen gibt, gibt es Musik.
Musik gibt es also schon sehr lange.
Die ältesten Musik-Instrumente
sind ungefähr 40.000 Jahre alt.
Zum Beispiel die Knochen-Flöte.
Das ist ein hohler Knochen mit Löchern.
Wenn man Luft durch den Knochen
pustet, entstehen Töne.
Das Mittelalter
Im Mittelalter entstanden neue Instrumente.
Beliebt waren Saiten-Instrumente, wie die Laute.
Auch der Gesang war im Mittelalter sehr wichtig.
Es wurde nicht nur zur Unterhaltung gesungen.
Durch Singen wurden Nachrichten und
Informationen weitergegeben.
Heute
Mit der Zeit hat sich Musik stark verändert.
Heute spielt der Computer
eine wichtige Rolle.
Musik wird nicht mehr nur mit
Instrumenten gemacht.
Musik wird heute oft auch
digital gemacht oder bearbeitet.
Artikel erschienen in Ausgabe 2025-04
geschrieben von
Matthias, Florian und Michael