23.214 Stunden freiwilliges Engagement im Jahr 2025
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„Die Jahresstatistik zeigt deutlich, welchen Stellenwert freiwilliges Engagement für soziale Unterstützung in Salzburg hat. Viele Angebote wären ohne diesen zeitlichen Einsatz in dieser Form nicht möglich. Freiwillige leisten damit einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in der Region.“
„Freiwilliges Engagement entsteht nicht zufällig. Es braucht verlässliche Rahmenbedingungen, Begleitung und klare Einsatzmöglichkeiten. Unsere Aufgabe ist es, Freiwillige gut vorzubereiten und langfristig zu stärken, damit ihr Engagement sowohl für sie selbst als auch für die unterstützten Menschen nachhaltig wirksam bleibt.“
Rechnerisch entspricht dieses Engagement mehr als 12 Vollzeitkräften. Die freiwillig eingebrachten Stunden ergänzen die professionelle soziale Arbeit und tragen wesentlich dazu bei, Angebote in dieser Form aufrechtzuerhalten.
Verlässliche Unterstützung in unterschiedlichen Lebenslagen
Freiwillige im Diakoniewerk begleiten Menschen regelmäßig und oft über längere Zeiträume hinweg. Sie besuchen ältere Menschen, lernen gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen und unterstützen Senior:innen bei digitalen Fragen. Ebenso begleiten sie Menschen mit Migrationsgeschichte im Integrationsprozess – etwa beim Deutschlernen oder bei alltäglichen Herausforderungen.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Salzburg
Das Diakoniewerk bietet in Salzburg unterschiedliche Möglichkeiten für freiwilliges Engagement:
- Lernbrücke– Lernunterstützung für Schulkinder
- Besuchsdienst – Freiwilligen-Netzwerke
- Handy, Laptop & Co. – IT-Hilfe für Senior:innen
- Sprachtraining, Integration & Dolmetsch
- Freiwilliges Engagement in Einrichtungen für Menschen im Alter und Menschen mit Behinderungen sowie in der Stadtteilarbeit
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Professionelle Begleitung als Grundlage
Ein Team von Freiwilligenkoordinator:innen stellt sicher, dass Engagierte während ihres Einsatzes gut begleitet werden. Von der Vermittlung geeigneter Tätigkeiten über Workshops bis zur Unterstützung bei Herausforderungen stehen die Koordinator:innen kontinuierlich zur Seite.