Dramatische Lage
Der katastrophale Ebola-Ausbruch breitet sich immer weiter aus und gefährdet besonders Kinder: Die hohe Sterblichkeit führt dazu, dass Kinder von Erkrankten oft mehrere Familienmitglieder verlieren - oder gar beide Elternteile! Im Kongo, wo sehr viele Familien unter Armut, Hunger und Gewalt leiden, ist es besonders wichtig, rasch zu helfen. Es sind bereits mehr als 3000 Menschen gestorben und 6.000 erkrankt und das Virus breitet sich immer weiter aus. Da es für den aktuellen Virusstamm keine Impfung gibt, kann nur durch Eindämmungs-Maßnahmen geholfen werden:
- Hygiene-Hilfsmittel verteilen (z.B. Desinfektionsmittel, Wassertanks mit sauberem Wasser, Schutzkleidung)
- Informations-Plakate aufhängen, die die Fragen der Menschen beantworten
Die Kinder, deren Eltern erkrankt sind, brauchen dringend Hilfe!
Die Menschen im Kongo versuchen die Ausbreitung einzudämmen
Kontakt zum Spendenservice
Sie haben eine Frage oder ein Anliegen?
Martina Starz, Helene Morin und Sandra Parenzan sind gerne für Sie da!
Tel: 01 / 409 8001 – 35444
E-Mail: spenden@diakonie.at
Mo-Do: 9-16 Uhr bzw. Fr: 9-13 Uhr
Situation im Kongo
Die Ausbreitung von Ebola im Mai 2026 hat furchtbare Auswirkungen. Wir wollen den Betroffenen bei der Eindämmung des Virus helfen. Gerade bei der Ausbreitung von Krankheiten ist es wichtig, den Menschen zu helfen, denn lebensbedrohliche Krankheiten zerstören Familien und treiben die Menschen noch mehr in Armut. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit Partnerorganisationen im Kongo in Kontakt.
Bitte helfen unterstützen Sie die weltweite Katastrophenhilfe!
Zuletzt aktualisiert am 28.10.2026 um 09:00 Uhr.