Ruhemöglichkeiten, Notschlafstellen, Beratung und Orte der Begegnung: Unterstützung für Menschen, die obdachlos oder wohnungslos sind. 

Was es bedeutet, kein Zuhause zu haben 

Zuhause: wo Sie nach einem langen, stressigen Tag entspannen. Wo Sie sich jederzeit mit Freundinnen und Freunden treffen können. Ein Ort, an dem Sie mit anderen zusammenkommen – und der immer da ist, wenn Sie sich zurückziehen möchten.    

Ein gutes Zuhause ist eine wichtige Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Ein Dach über dem Kopf kann vor ungewollter Einsamkeit schützen. Ein sicherer Rückzugsort hilft gegen Stress und kann Zuversicht geben. Aber nicht jede:r hat ein Zuhause. 

alt text

Wohnungslosigkeit – Angebote der Diakonie

  • Wohnungslosenhilfe
  • Wohnberatung
  • Soziale Wohnungsverwaltung
  • Sozialberatung
  • Soziale Startbegleitung

Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit sind für viele Menschen in Österreich Teil des Alltags. Die Diakonie unterstützt Menschen, die kein Zuhause haben: 

  • mit Notschlafstellen und Beratung
  • mit Orten zum Ausruhen und einander Begegnen
  • mit Hilfe bei der Wohnungssuche in Notlagen

Weil jeder Mensch ein sicheres Zuhause haben soll. Weil niemand ungewollt einsam sein soll.

Um Videos abzuspielen, akzeptieren Sie bitte die erforderlichen Cookies.

Cookie Einstellungen

's Häferl der Diakonie:

Hier gibt es eine warme Mahlzeit für jede:n!
Video ansehen

Wer obdachlos ist, hat keinen festen Wohnsitz bzw. keine Unterkunft. Obdachlose Menschen übernachten im öffentlichen Raum, z.B. in Parks, auf der Straße oder unter Brücken. Obdachlos ist auch, wer in einer Notschlafstelle oder einer Wärmestube schläft. Wer wohnungslos ist, hat keinen Mietvertrag. Wohnungslose Menschen leben z.B. bei Freund:innen, bei Bekannten oder in Übergangsheimen und zeitlich befristeten Unterkünften.

Begegnen Sie Ihrem Gegenüber auf Augenhöhe und mit Respekt. Wenn Sie helfen möchten, sich aber unsicher sind, beginnen Sie ein Gespräch und fragen Sie, ob der Mensch Hilfe braucht. Bei Notfällen rufen Sie bitte unbedingt die Rettung (144). Manchmal können kleine Geldspenden das sein, was der obdachlose Mensch bekommen möchte. Manchmal sind auch freundliche Gespräche willkommen