Es braucht eine gemeinsame Anstrengung, um unseren Planeten vor der Klimaüberhitzung zu retten. In der Diakonie sind soziale und ökologische Nachhaltigkeit Geschwister. Wer mit Menschen arbeitet, will an einer Welt bauen, in der Leben leben kann.

Klimaschutz ist uns ein Anliegen

Die Wetterprognose ist heiß und stürmisch. Das Tief der sozialen Krise nach Corona und mit der Teuerung bedroht viele Frauen, Männer und Kinder im Land. Das Hoch der Klimaerhitzung nagt an unseren globalen Lebensgrundlagen. Die Verantwortung für unseren Planeten liegt in unser aller Hände. Niemand kann unbeteiligt bleiben.

Die Diakonie zeigt Initiative. In den Schulen und Kindergärten ist der Klimaschutz bereits eines der zentralen Themen. Mitarbeiter:innen engagieren sich in privaten Klimaschutz-Initiativen. Große Einrichtungen haben ihre Energieversorgung bereits auf nachhaltige Beine gestellt. Im Rahmen des „Jahres der Schöpfung“, das die Evangelische Kirche in Österreich heuer begeht, intensiviert die Diakonie ihren Einsatz für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit.

Aktuell ist klimafreundliches Handeln mit großen Anstrengungen verbunden. Wir müssen die Verhältnisse so verändern, dass wir auch ohne Nachdenken umweltverträglich handeln können. Klimafreundliches Verhalten muss „normal“ werden. Es muss die leichtere, selbstverständliche Wahl werden.

Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich
Vier junge Menschen stehen hinter Blumenkisten in der Stadt.

NPO Studierenden-Projekt (Juni 2022) „Ökologische Nachhaltigkeit in der Diakonie“

Im Sommersemester 2022 hat sich eine engagierte Studierendengruppe der Wirtschaftsuniversität Wien mit der Frage auseinandergesetzt, wie die Diakonie ökologisch nachhaltiger werden kann. Neben einer ausführlichen Literaturrecherche hat die Gruppe Interviews mit Diakonie-Vertreter:innen aus den verschiedensten Bereichen geführt. Das Ergebnis des Projekts ist ein großartiger Bericht, der aufzeigt, was die Diakonie bereits macht, wo die Herausforderungen liegen und was die nächsten Schritte sein sollten. Wir bedanken uns bei den Studierenden für die tolle Unterstützung.

Zum Bericht

Best-Practice-Beispiele aus der Diakonie

Das Dach des Hauses für Senioren des Diakoniewerks in Salzburg Aigen produziert seit März 2022 etwas mehr als die Hälfte des Strombedarfs der Pflege-Einrichtung. Konkret erzeugen die 900 Photovoltaik-Paneele 260.000 kWh Strom pro Jahr. „Das Haus für Senioren hat einen relativ hohen Energiebedarf. Da uns der Klimaschutz am Herzen liegt, war die Installation einer PV Anlage ein logischer Schritt. Jetzt können wir unseren Bedarf zu einem großen Teil durch Eigenproduktion decken“, erklärt Leopold Schneider, Technischer Leiter im Diakoniewerk.

155 Tonnen CO2 eingespart

Im Jahr 2021 wurden bei den mit Photovoltaik-Anlagen bestückten Einrichtungen der Diakonie de La Tour an die  420.000 kWh emissionsfreier Solarstrom  erzeugt.  Im  Vergleich zur herkömmlichen  Stromerzeugung  konnten dadurch rund 155 Tonnen an CO2 eingespart werden. Der Eigennutzungsgrad unserer PV-Anlagen liegt zwischen 90 Prozent und 95 Prozent.

Die Diakonie de La Tour hat sich zum übergeordneten Ziel gesetzt, zu einer nachhaltigeren Sozialorganisation zu werden, in der Klimaschutz und nachhaltiges Handeln von allen mitgetragen und zur Selbstverständlichkeit wird.

Moderne Beleuchtung spart Strom

In der Klinik Diakonissen und im Haus für Senioren in Linz erfolgte von Juli bis September 2021 der Austausch der veralteten und energieintensiven Beleuchtung auf energiesparende LEDs. Rund 600 Lichtquellen in der Klinik und ca. 400 Lichtquellen im Haus für Senioren wurden erfolgreich gewechselt. Durch diese Maßnahme kann mit einer Energieeinsparung von rund 88.000 kWh pro Jahr gerechnet werden. Das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von 16 Haushalten mit je vier Personen.

Strom und Geld gespart

Durch die Montage der Photovoltaikanlage in der Klinik Diakonissen und im Haus für Senioren in Linz werden, je nach Sonnenstunden, jährlich rund 72.000 KWh Strom für den Eigenverbrauch produziert. Somit ist ein großer Beitrag zur nachhaltigen Entlastung der CO2- Bilanz von umgerechnet 37,63 Tonnen CO2 pro Jahr gelungen sowie bei den derzeit stark steigenden Energiepreisen auch eine wirtschaftliche Einsparung von jährlich rund 25.000 Euro.

Sonnenweg macht seinem Namen Ehre

Das Haus für Senioren Bad Zell am Sonnenweg 1 bekam Ende des Jahres 2019 eine Photovoltaik- Anlage zur Stromerzeugung für den Eigenbedarf.

Im Jahr 2020 erzeugte die Anlage 19.670 kWh elektrische Energie aus Sonnenenergie. Das entspricht bei einer nominalen Spitzenleistung von 19,8 kWP einer Quote von 99,3%. Eine solche Quote ist beispielhaft und wird wirklich nur in sehr sonnigen Lagen erreicht!

 

Das Diakoniewerk hat sich seit Jahren dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben und setzt eine Vielzahl an Aktivitäten und Maßnahmen um.

Am Linzerberg in Engerwitzdorf wurden die Wohnangebote und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Therapieeinrichtungen und auch ein Kindergarten des Diakoniewerks bis vor kurzem noch mit einer Ölfeuerungsanlage betrieben. Seit dem Vorjahr ist diese Anlage durch ein zeitgemäßes Heizsystem - eine Hackgutheizung – ersetzt worden.

Die Erneuerung des Fernwärmenetzes Linzerberg sowie die Umstellung von Heizöl auf Hackgut hat im Jahr 2021 eine Energieersparnis von 192 MWh gebracht. Das ist zum letzten vergleichbaren Jahr eine Einsparung von 9% und das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von neun Einfamilienhäusern. Zudem werden durch die Umstellung auf Hackgut jährlich ca. 800 Tonnen CO2 eingespart. Ein weiterer sehr positiver Aspekt - laut Ing. Stefan Wahlmüller vom Energie- u. Instandhaltungsmanagement des Diakoniewerks wurde für die Anlage kein zusätzlicher Boden (keine zusätzliche Grünfläche) verbraucht, sondern Teile eines leerstehenden Gebäudes verwendet!

Plastikfrei verpackt und umweltschonend zu Fuß geliefert: So nachhaltig kann man „Köstliches by Diakoniewerk“ genießen. Über 50 Portionen süße und pikante Jausen-Variationen liefert das Team der Arbeit und Assistenz Ennstal jeden Mittwoch in Schladming persönlich und zu Fuß aus, an Mitarbeiter:innen der Stadtgemeinde, des Bauamts, der Planaibahn und Geschäfte in der Innenstadt. „Wir haben die Jause früher konventionell in Plastik verpackt“, erzählt Manuela Stangl vom Team „Köstliches by Diakoniewerk“, doch die Nachfrage  nach einer umweltfreundlichen Alternative ist immer größer geworden. Mittlerweile hat das Team die gesamte Verpackung wie Dosen, Becher, Strohhalme und Sackerl auf umweltfreundliches Naturmaterial umgestellt – und sogar eine Verpackung für cremige Desserts gefunden, die gut abdichtet. Dass in die Zubereitung nicht nur viel Kreativität und Engagement fließen, sondern überwiegend auch regionale Zutaten, liegt dabei auf der Hand...

Die Diakonie de La Tour in Kärnten betreibt in Waiern, Feldkirchen, ein Biomasseheizwerk mit 2,5 Megawatt Leistung und einen 150 m3 Pufferspeicher. Die Beheizung erfolgt ausschließlich mit Waldhackgut aus der Region, zum Teil aus eigenem Forst.

Mit der Nahwärme Waiern werden versorgt: das örtliche Krankenhaus, die Zentralküche Waiern, die Wäscherei, ein Verwaltungs- und Wohngebäude für Mitarbeiter:innen, der Campus der Akademie de La Tour, ein Kindergarten, zwei Pflegeheime, zwei Heime für Menschen mit Behinderungen sowie mehrere kleinere Häuser und Wohngemeinschaften für den Kinder und Jugendliche. Überdies sind an das Nahwärmenetz umliegende mehrgeschoßige Wohnhäuser und Einrichtungen gemeinnütziger Wohnbauträger sowie einige Einfamilienhäuser angrenzender Straßenzüge angeschlossen.

Die Anlage, die bereits vor 25 erstmals in Betrieb genommen und kürzlich modernisiert wurde, entlastet das Klima jährlich um rund 740 Tonnen CO2. - Der Netzausbau wird kontinuierlich erweitert. Zu den aktuell über 50 Abnehmer:innen sollen bis Ende 2023 rund 20 weitere hinzukommen.

Das Häferl - Ein Armenwirtshaus und eine Institution ökosozialer Nachhaltigkeit

Seit 1989 versorgt das „Häferl“ der Stadtdiakonie Wien im 6. Wiener Gemeindebezirk Menschen in finanziellen Notlagen mit warmen Mittagessen. Ebenso lange engagiert sich das Häferl für die Lebensmittelrettung.

Rund 40.000 Menüs werden im Häferl pro Jahr gekocht und serviert. Zu diesem Zweck werden pro Monat rund drei Tonnen Lebensmittel verarbeitet. Der größte Teil der Lebensmittel sind gerettete Lebensmittel, die im Handel als unverkäuflich gelten, weil sie nahe am Mindesthaltbarkeitsdatum sind oder Verpackungsfehler aufweisen.

Frisches Gemüse kommt häufig direkt von Bauern aus dem Umland Wiens. Das sind Karotten, die die falsche Form aufweisen, Zwiebel, die nicht die Kriterien für Klasse I erfüllen oder Kürbisse, die der Handel bestellt aber dann doch nicht abnimmt. Im Häferl findet das Gemüse, seinem eigentlichen Zweck gemäß, den Weg in den Topf und auf die Teller hungriger Menschen.

Seit vergangenem Jahr werden die Lebensmittel darüber hinaus klimaschonend mit einem Elektro-Transporter von Produzent:innen und Händler:innen abgeholt.

Gerettete Lebensmittel/Jahr: rund 20 Tonnen
Gekochte Menüs 2021:  rund 40.000

„Was andere Wegwerfen würden, bestimmt bei uns den Speiseplan“, sagt Elisabeth Guttman, Köchin im Häferl.

Manuel Tarmann in Schutzausrüstung vor seinem Bienenvolk.

Honig aus dem eigenen Garten

Nachhaltigkeit ist im neuen Haus für Senioren in Salzburg ein großes Thema. Umso schöner ist es, dass sich die Mitarbeiter:innen auch mit ihren vielseitigen Fähigkeiten einbringen können. Techniker Manuel Tarmann ist begeisterter Hobbyimker und betreut seit dem Umbau drei hauseigene Bienenvölker.  

Wichtige Begriffe zur Debatte

Nachhaltigkeit wird häufig in drei Dimensionen gedacht: ökonomisch, sozial und ökologisch. Eine beliebte Darstellung ist das Drei-Säulenmodell. Dieses ist allerdings in Kritik geraten, weil es symbolisiert, dass Soziales, Wirtschaft und Ökologie als gleichrangig zu betrachten sind. Tatsächlich bildet aber die Ökologie die Grundlage für die anderen beiden Bereiche. Das Vorrangmodell (siehe unten), in dem die Wirtschaft in die Gesellschaft und die Gesellschaft in die Natur eingebettet sind, entspricht dem Konzept der starken Nachhaltigkeit. Starke Nachhaltigkeit besagt, dass natürliche Ressourcen geschützt werden müssen, weil eine intakte Umwelt die Grundvoraussetzung dafür ist, dass die Gesellschaft und die Wirtschaft überhaupt existieren können. Umweltaspekte müssen deshalb immer mitgedacht werden. In den Worten von Fridays for Future: „There is no future on a dead planet”.

Wird auch Klimabonus, Energiegeld oder Klimadividende genannt. Bezeichnet eine Abgabe auf die fossilen Energieträger Kohle, Erdöl und Erdgas, die vollständig oder teilweise in Form einer Dividende an die Bürger:innen ausgeschüttet wird. Werden 100 % der Einnahmen aus einer CO2-Bepreisung wieder ausbezahlt, profitieren alle, die das Klima im Vergleich zur Gesamtbevölkerung unterdurchschnittlich belasten. Die Höhe der Abgaben soll im Laufe der Zeit ansteigen und fließt in die Preise fossiler Energieträger ein, was diese schrittweise verteuert. Dazu gibt es auch Modelle eines einkommensabhängigen Ökobonus, der noch stärker bei den unteren Einkommen ausgleicht und den klimaschädlichsten reichsten 20 Prozent der Bevölkerung nicht zu Gute kommt.

Klimaneutralität ist ein Begriff, der häufig verwendet, aber oftmals nicht genau definiert wird. Die Folge ist, dass hinter dem Begriff ganz unterschiedliche Bedeutungen stehen können. Meist wird er synonym zu treibhausgasneutral verwendet, so auch von der EU, die sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2050 klimaneutral zu werden, um das 1,5 Grad Ziel zu erreichen. Treihausgasneutralität bedeutet, dass nur so viele Treibhausgase ausgestoßen werden dürfen, wie von Senken aufgenommen werden können. Die wichtigsten Senken sind Böden, Wälder und Ozeane. Das Ziel sind also Netto-Null-Emissionen von Treibhausgasen. 

Wie sich Menschen aus der Diakonie eine bessere Welt vorstellen und was sie dafür tun

Ich bin Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin mit zwei Arbeitsbereichen: Einmal in Engerwitzdorf im Fachbereich Gesundheit und Pflege. Und dann noch bei der Diakonie Mobile Hauskrankenpflege Linz.

Meinen Arbeitstag in Linz (drei Tage in der Woche) bestreite ich komplett mit dem Fahrrad. Der Weg zur und von der Arbeit wird geradelt. Und meine Besuche finden auch mit dem Fahrrad statt – und das über das ganze Jahr.

Es ist mir wichtig, die Emissionen zu reduzieren und mehr Leute zum Fahrradfahren zu bewegen.

Der schönste Moment ist immer der, wenn du an einer langen Autoschlange locker vorbei radeln kannst und die Sonne scheint.

Die Bewegung zwischendurch macht den Kopf frei, fokussiert auf die nächsten Aufgaben – und ich habe nie Probleme, einen Parkplatz zu finden.

Christiane Schwabe, Mitarbeiterin Diakoniewerk

Ich wohne in Waiern bei Feldkirchen in Kärnten, bin sechsundvierzig Jahre alt und arbeitet im Davidzentrum. Das ist eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. Hier gehört es zu meinen Aufgaben beim Werkstattgeld mitzuhelfen, zu stricken, kurze Zeitungsberichte zu schreiben und Geschichten zu schreiben. Ich handarbeite, schreibe und lese auch in meiner Freizeit gerne und ich sehe gerne fern.

Tiere und Pflanzen sind genauso Lebewesen wie wir. Es wäre schön, wenn es allen Lebewesen wieder gut gehen würde. Auch wenn wir keinen Krieg haben, sehen wir doch immer wieder in den Nachrichten Bilder von Kriegen.

Es wäre so schön, wenn Pandemie und Kriege kein Thema für unsere Welt werden. Auch, wenn es uns in unserem Land im Grunde gut geht, sollen wir nicht vergessen, dass es nicht allen gut geht.

Isabella Beck, Mitarbeiterin Diakonie de La Tour

„Wie stelle ich mir eine nachhaltige Welt vor?“

 

Kein Krieg mehr! Keine Umweltverschmutzung, denn das schadet vielen Tieren und Gewässern. Leider sterben immer mehr Meerestiere wegen Fischernetzen und Plastik im Meer – nur wegen des Geldes! Wenn Plastik in 2000 m Tiefe sinkt, dann wollen Tiefseefische nach oben und platzen wegen des Luftdrucks. Die ganze Welt dreht sich nur noch um Geld, auf die Umwelt wird vergessen!

Im Amazonas wird jede Sekunde eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld gerodet. Viele Palmen werden für Palmöl verwendet. In Kanada darf man einen Eisbären für 10.000 € töten! Die Arktis ist nicht mehr zu retten, egal, was wir jetzt alles versuchen. Was mit den Tieren passiert, wissen wir nicht.

Was man aber jetzt tun kann, ist: Spenden, die Umwelt nicht verschmutzen, Tiere retten und die Tierquälerei stoppen!

Alles, was wir geschrieben haben, sollte bewirken, dass ihr mehr auf die Umwelt achten sollt, nicht die Straßen, die Wälder, die Meere und die ganze Welt verschmutzt!

Nicolas, Niko (im Bild) und Vinzenz, Schüler der Evangelischen Schule am Karlsplatz

Wir stehen auf für das, worauf wir stehen!

Der Boden stirbt. Ohne gesunden Boden gibt es kein gesundes Essen. Alle Wissenschaftler:innen sind sich einig, in 25-30 Jahren werden wir die Welt nicht mehr ernähren können.

Ich bin seit Dezember 2021 intensiv mit dem #SaveSoilMovement beschäftigt. Und ich arbeite daran, das Bewusstsein der Mitmenschen über das Thema Boden zu erweitern. Ich habe Texte der Bewegung übersetzt, gepostet, gesprochen und selbst viel dazugelernt.

Wir nehmen den Boden als Ware wahr und in der Zwischenzeit ist mir ganz klar geworden, dass das ein lebendiger Organismus ist, aus welchem wir gekommen sind und mit welchem wir direkt verbunden sind. Ohne Boden kein Leben. Guter Boden, gutes Leben. Aber die Menschheit zerstört den Boden seit Langem und wir müssen JETZT starten, den Prozess umzukehren, sonst wird der Prozess sehr viel länger dauern oder sogar unmöglich werden.

Nur wenn alle Menschen Bewusstsein über das Thema Boden gewinnen, wenn sie es verstehen und ihre Stimme dafür erheben, dann ist zu erwarten, dass die Politik gezwungen wird sich mit dem Thema #RetteDenBoden zu beschäftigen.

Wir, die Mitarbeiterinnen und die Mitarbeiter der Diakoni,e haben schon so viel Übung darin: Es fällt uns leicht, dem Gegenüber auf der gleichen Augenhöhe gegenüber zu treten und mit Respekt miteinander zu leben. Wir sind auf dem besten Weg die Botschafter für eine glückliche, friedvolle Welt zu sein.

Details zur Save Soil Bewegung findet ihr hier: savesoil.org/de

Ksenija Klopf, Mitarbeiterin im Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderungen in Gallneukirchen

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Zu Besuch am Welttellerfeld

Was es auf der Welt braucht, um unseren Teller zu füllen.
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Klima-Kollekte

Die Klima-Kollekte ist ein CO2-Kompensationsfonds christlicher Kirchen. Der Fonds ermöglicht es, dass jeder Mensch, jede Organisation und jede Gemeinde Emissionen aus Strom- und Wärmenergie, Reisen sowie Papier- und Druckerzeugnissen, die unvermeidbar sind, kompensieren kann. Wer also z.B. eine Flugreise macht, zahlt einen Beitrag an die Klimakollekte.

Diese Ausgleichszahlungen werden gezielt in Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländer investiert. Sie helfen dabei, in jenen Ländern Armut zu mindern, die am meisten von der Klima-Erhitzung betroffen sind. Die Klimaschutzprojekte werden von kirchlichen Organisationen oder ihrer Partner:innen umgesetzt.

Die Mitarbeiter:innen der Klima-Kollekte helfen jeder und jedem von uns, unsere Emissionen kostenlos zu berechnen, und zu Reduktionsmöglichkeiten zu beraten.

Weitere Informationen

Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit

29 November
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