So hilft die Diakonie Katastrophenhilfe 

  • Wir verteilen Schutzmaterialien, zum Beispiel Desinfektionsmittel, Seife und Mund-Nasen-Schutz. 
  • Gemeinsam mit unseren Partner:innen vor Ort organisieren wir Aufklärungskampagnen.
  • Wir leisten Nothilfe für Menschen, die durch Einkommensverlust aufgrund der Pandemie in schwere Notlagen geraten sind. 

Was wir bisher erreicht haben

  • Menschen in Not versorgten wir mit Handwaschstationen und Wassertanks für sauberes Trinkwasser. So wurden Hygienebedingungen verbessert, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.
  • Wir statteten Krankenhäuser mit medizinischen Geräten und Schutzmaterialien aus.
  • Durch Plakate und Flugblätter, in Workshops, über Lautsprecherwägen und durch Radiospots informierten wir über COVID-19 und darüber, wie sich die Menschen am besten vor Ansteckung schützen können. 

Menschen, die bereits vor der Pandemie Not litten, brauchen jetzt dringend unsere Unterstützung! Deshalb haben wir unsere laufenden Projekte an die aktuellen Herausforderungen angepasst und neue Projekte ins Leben gerufen. Unsere lokalen Partner:innen kennen die Lage und Bedürfnisse der Betroffenen – so können wir schnell und flexibel auf die Lage reagieren.

Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich

Pandemie trifft auf Menschen in Notlagen 

Während die Pandemie selbst reiche Industrieländer vor große Herausforderungen stellt, haben Menschen in Ländern mit schwachen Gesundheitssystemen und unzureichenden Sozialsystemen keine Mittel, um gegen die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus anzukämpfen. Präventionsmaßnahmen sind in Ländern ohne hygienische Grundversorgung unmöglich umzusetzen, es mangelt an Wasser, Seifen, Desinfektionsmittel und Schutzmasken. Zudem sind keine ausreichenden Testmöglichkeiten vorhanden.

Weltweite Hungerkrise befürchtet

Die negativen wirtschaftlichen Folgen und Lockdowns rauben vielen Menschen ihre Einkommensmöglichkeit und Lebensgrundlage. Hunger und Mangelernährung breiten sich aus. Laut Prognosen der Vereinten Nationen werden 150 Millionen Menschen zusätzlich von extremer Armut betroffen sein, also weniger als 1,90 Dollar pro Tag zur Verfügung haben. 

Aktuelle Projekte

  • Serbien
  • Südosteuropa
Serbien: Nothilfe in der COVID-19-Krise
  • Nothilfe
  • Naturkatastrophe

Ältere Menschen, arbeitslose Frauen und Menschen mit Behinderungen sind besonders stark von den negativen Auswirkungen der Pandemie betroffen. In Serbien unterstützen wir auf verschiedenen Ebenen, um Armut entgegenzuwirken.

  • Jordanien
  • Nahost
Jordanien: Finanzielle Hilfe für Betroffene der Coronapandemie
  • Krieg & Konflikte
  • Nothilfe

Die Auswirkungen der Coronapandemie haben in Jordanien ärmere Bevölkerungsgruppen besonders hart getroffen. Mit Bargeldhilfe werden Menschen in existenzbedrohenden Verhältnissen unterstützt.

Logo Diakonie Katastrophenhilfe

Die Diakonie Katastrophenhilfe Österreich kooperiert mit der Diakonie Katastrophenhilfe Deutschland und ist in das humanitäre Netzwerk ACT Alliance, einem weltweiten Zusammenschluss von 140 kirchlichen Hilfsorganisationen, eingebunden, um nach einer Katastrophe rasch helfen zu können.

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